Freitag – stürmische Nacht
In der Nacht jaulte der Sturm wie verrückt um unsere Hütte. Der Sonnenschirm fiel um (hab ich gestern abend vergessen rein zu nehmen) und bei Hubertus und Wolfgang hat er sogar die Tür aufgedrückt und jede Menge Herbstblätter herein geweht. Pünktlich zur Frühstückszeit fing es dann noch an, mehr oder weniger sachte zu regnen, so dass wir trotz der angenehmen 22 Grad wieder drinnen frühstücken mussten. Das mit dem Regen sollte sich auch bis in den Nachmittag hinein nicht ändern. Immer mal wieder kam auch ein zartes Gewitterrumpeln dazwischen.
Irgendwann war es Wolfgang dann doch zu langweilig, aus dem Fenster zu starren, und er macht sich auf zum letzten Extrem-Shopping. Er braucht noch eine Schraube.
Mir bleibt als Tagesaufgabe nichts weiter übrig als die Koffer zu packen und alle Souvenirs zu verstauen.
Insgesamt war es fliegetechnisch ein durchschnittliches Jahr mit sieben Flugtagen. Wer hätte das gedacht.