Sonntag – erstmal Pause
Der Morgen begrüßt uns mit strahlendem Sonnenschein, im Wald hinter dem Weinberg rufen die Rehe, die Bienchen summen, die Falter faltern und im Dorf unten gackern die Hühner. Natürlich gehen wir auf die Terrasse.
Die Männer versuchen erfolglos, dem Wetterbericht etwas Positives abzugewinnen – das fliegbare Fenster ist keine zwei Stunden groß, bevor Gewitter aufziehen sollen. Daher ist selbst Aufrüsten heute nicht wirklich empfehlenswert. In Anbetracht dessen wird der Tag direkt neutralisiert und wir machen einen gründlichen Equipment-Check.
Das dritte Auto ist pünktlich gestartet und kullert munter quer durch Deutschland.
15 Uhr. Alles richtig gemacht. Draußen fängt es an zu rumpeln, und im Tal scheint es schon zu regnen. Wir holen die Wäsche und die Kissen ins Haus. Zeit für Küchen-Experimente. Die nette KI-Assistentin von g.. hat uns zwei Rezeptvorschläge mit den Sachen gemacht, die hier in der Küche herumstehen. Aus den restlichen Eiern fertigen wir gemeinsam zwei verschiedene Eiersalate. Wir sind auf das Ergebnis gespannt. Während wir rühren, schnippeln und matschen kommen die ersten Böen am Haus vorbei.